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    <title>keine ahnung, warum (Rubrik:Nachtvorstellung)</title>
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    <dc:publisher>spontanillusion</dc:publisher>
    <dc:creator>spontanillusion</dc:creator>
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    <title>keine ahnung, warum</title>
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    <title>b&amp;auml;rchenp&amp;auml;rchen</title> 
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    <description>&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;188&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/blogorrhoe/images/gummibaeren.jpg&quot; alt=&quot;gummibaeren&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es gibt wohl schlimmere tr&amp;auml;ume als solche, in denen man gummib&amp;auml;rlis isst. oder stehen gummib&amp;auml;ren f&amp;uuml;r ganz arge sexuelle obsessionen?</description>
    <dc:creator>spontanillusion</dc:creator>
    <dc:subject>Nachtvorstellung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 spontanillusion</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-27T12:05:23Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://blogorrhoe.twoday.net/stories/1096621/">
    <title>das philosophische solo</title> 
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    <description>&lt;a href=&quot;http://twoday.net/static/blogorrhoe/images/truth.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;75&quot; title=&quot;&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://twoday.net/static/blogorrhoe/images/truth.jpg&apos;,600,450);return false;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/blogorrhoe/images/truth_small.jpg&quot; alt=&quot;truth&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;ich bin auch auf der suche nach den wahrheiten. meistens komme ich aber nur bis zum brechreiz.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ehe ich mir den sinn dieser unglaublich tiefgr&amp;uuml;ndigen selbst getroffenen aussage zusammentr&amp;auml;umen konnte, ging der radiowecker los.</description>
    <dc:creator>spontanillusion</dc:creator>
    <dc:subject>Nachtvorstellung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 spontanillusion</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-27T12:55:04Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://blogorrhoe.twoday.net/stories/937838/">
    <title>me&amp;sup2;</title> 
    <link>http://blogorrhoe.twoday.net/stories/937838/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;200&quot; height=&quot;255&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/blogorrhoe/images/magr.jpg&quot; alt=&quot;magr&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bisher dachte ich ja, ich h&amp;auml;tte meine schizophrenie im griff. was aber soll die letzte &lt;i&gt;nachtvorstellung&lt;/i&gt; bedeuten, in der ich mich doppelt tr&amp;auml;umte, mit mir unterwegs war und mich mit mir besprach?</description>
    <dc:creator>spontanillusion</dc:creator>
    <dc:subject>Nachtvorstellung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 spontanillusion</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-30T11:48:45Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://blogorrhoe.twoday.net/stories/765384/">
    <title>ja das macht die katze froh</title> 
    <link>http://blogorrhoe.twoday.net/stories/765384/</link>
    <description>es soll leute geben, die nicht sicher sind, ob sie schwarz-wei&amp;szlig; oder in farbe tr&amp;auml;umen. diese frage hat sich f&amp;uuml;r mich schon vor langem erledigt, ich erinnere mich immer wieder an tr&amp;auml;ume in &lt;strike&gt;techni&lt;/strike&gt;multicolor. seit kurzem wei&amp;szlig; ich auch, dass ich ger&amp;uuml;che tr&amp;auml;umen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nicht, dass ich den geruch einer frisch gem&amp;auml;hten wiese getr&amp;auml;umt h&amp;auml;tte, den geruch einer unbefahrenen stra&amp;szlig;e nach einem kurzen sommerregen, den geruch frisch gemahlenen kaffees oder den geruch eines frisch bezogenen bettes, nein, ich tr&amp;auml;umte den geruch von, &amp;ouml;hm, katzenschei&amp;szlig;e. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich lag auf dem sofa und tr&amp;auml;umte, dass ich auf dem sofa lag, tr&amp;auml;umte, dass die katze, welche auch immer, mir ihre vorderpfoten auf die linke gesichsh&amp;auml;lfte dr&amp;uuml;ckte, tr&amp;auml;umte den druck der dunklen ballen der katzenpfote auf meinem gesicht,  tr&amp;auml;umte, wie ich dachte, ich m&amp;ouml;chte lieber nicht wissen, katze, wo du mit diesen pfoten zuvor herumgetreten bist, und eben, als ich diesen gedanken tr&amp;auml;umte, tr&amp;auml;umte ich den typischen katzenschei&amp;szlig;egeruch. ich tr&amp;auml;umte, wie ich vom sofa aufstand und ins badezimmer ging, zum katzeklo, tr&amp;auml;umte das frische, stinkende katzeh&amp;auml;ufchen auf dem katzestreu und tr&amp;auml;umte, wie ich mit der kleinen plastikschaufel das geruchsintensive h&amp;auml;ufchen mit streu zudeckte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tja, das war der geruchstraum.</description>
    <dc:creator>spontanillusion</dc:creator>
    <dc:subject>Nachtvorstellung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 spontanillusion</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-14T23:31:15Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://blogorrhoe.twoday.net/stories/567558/">
    <title>nachmittagsvorstellung</title> 
    <link>http://blogorrhoe.twoday.net/stories/567558/</link>
    <description>in einer halben stunde leichtem schlaf ein wildes panoptikun an tr&amp;auml;umen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wieder vom wasser getr&amp;auml;umt. vom fluss und von schiffen, die schaumwellen werfen und am bug hausfassaden vor sich her schieben, von h&amp;auml;usern, die ansonsten entlang des flusses stehen. &lt;i&gt;da stand eine ank&amp;uuml;ndigung in der zeitung dar&amp;uuml;ber&lt;/i&gt;, denke ich. eine kunstaktion oder &amp;auml;hnliches. es ist tag, ich blicke auf die uhr, halb zw&amp;ouml;lf. &lt;i&gt;jetzt ist es zu sp&amp;auml;t, um noch etwas zu kochen&lt;/i&gt;, ich habe keine lust, das gekaufte wird bis morgen verderben. ziemlich absurd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich stehe am haustor und verabschiede mich von lola. die stra&amp;szlig;en sind von schnee bedeckt. lola geht einige meter, ich blicke ihr nach. sie dreht sich um, kommt wieder zur&amp;uuml;ck, entschlossenen schrittes. &lt;i&gt;aha, jetzt kommt noch was wichtiges&lt;/i&gt;, sage ich mir. lola steht bei mir, erz&amp;auml;hlt aber nur belangloses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich sitze in einem lokal, gemeinsam mit einer person, von der ich nicht sicher bin, ob sie mann oder frau ist. am tisch sitzt noch eine bloggerin (!) (&lt;i&gt; anmerkung: die ich hier nur lese, aber noch nie in real life getroffen habe&lt;/i&gt;). die mann-oder-frau-person erz&amp;auml;hlt von einem interview, das sie aktuell mit haider gef&amp;uuml;hrt habe. sie erw&amp;auml;hnt eine kompromittierende aussage aus dem interview. irgendein vorteil, den man sich verschaffen k&amp;ouml;nne, durch die bekanntschaft mit herrn h. sie w&amp;uuml;rde diese passage aber vor der ausstrahlung rausschneiden, sie habe n&amp;auml;mlich auch davon profitiert. die bloggerin und ich reagieren mit unverst&amp;auml;ndnis, werfen ihr manipulation vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die bloggerin entpuppt sich als journalistin. sie sagt, zur zweiten person gewandt, sie werde ihr verhalten trotzdem nicht in ihrer zeitung erw&amp;auml;hnen, &quot;aus weiblicher solidarit&amp;auml;t&quot;. die interviewerin ist also auch eine frau. &lt;i&gt;ha, und was bekomme ich f&amp;uuml;r mein schweigen?&lt;/i&gt; frage ich, halb ernst, halb im scherz. wissend, dass ich das auch nicht &amp;ouml;ffentlich machen werde, aber mit der absicht, unter kollegen weiter zu erz&amp;auml;hlen. die bloggerin steht auf und verabschiedet sich. ich bleibe mit der frau alleine und rede auf sie ein. sie solle diese interviewpassage nach m&amp;ouml;glichkeit auch ver&amp;ouml;ffentlichen, es k&amp;ouml;nnte von wichtigkeit sein. ich frage sie, f&amp;uuml;r welchen fernsehsender sie arbeitet. sie nennt einen namen, den ich zun&amp;auml;chst nicht verstehe und als sie ihn wiederholt, kann ich trotzdem nichts damit anfangen</description>
    <dc:creator>spontanillusion</dc:creator>
    <dc:subject>Nachtvorstellung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 spontanillusion</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-12T15:59:38Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://blogorrhoe.twoday.net/stories/563640/">
    <title>...</title> 
    <link>http://blogorrhoe.twoday.net/stories/563640/</link>
    <description>mittlerweile homosexuelle tr&amp;auml;ume.&lt;br /&gt;
keine ahnung, warum.</description>
    <dc:creator>spontanillusion</dc:creator>
    <dc:subject>Nachtvorstellung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 spontanillusion</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-10T11:43:13Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://blogorrhoe.twoday.net/stories/561588/">
    <title>als ich den donaukanal durchquerte</title> 
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    <description>letzte nacht durchschwamm ich den donaukanal. mindestens zweimal. bevor ich ins wasser stieg, f&amp;uuml;rchtete ich, dass es verdammt kalt sein w&amp;uuml;rde, zumal um diese jahreszeit, aber es war dann doch nicht so schlimm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich schwamm also gem&amp;auml;chlich ans andere ufer als mir einfiel, dass ich schl&amp;uuml;ssel und kleidung an der kaimauer liegen gelassen hatte. bl&amp;ouml;d, nat&amp;uuml;rlich. da ich noch gut bei kr&amp;auml;ften war, entschloss ich mich zur&amp;uuml;ck zu schwimmen. auf dem r&amp;uuml;ckweg &amp;uuml;berlegte ich, wie ich denn die kleidung beim schwimmen trocken halten wollte. ich stellte mir vor,  auf der seite schwimmend die eine hand, mit der ich das kleiderb&amp;uuml;ndel hielt, &amp;uuml;ber wasser zu halten und haupts&amp;auml;chlich durch beinbewegungen voran zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ob ich das geschafft habe, wei&amp;szlig; ich nicht mehr, da ich den rest des traumes vergessen habe oder ihn ohnehin nicht zu ende tr&amp;auml;umte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
_____________&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als ich drei war, fiel ich in einen fluss. unter wasser blickte ich nach oben und sah, wie mir eine tante nachsprang um mich zu retten. (vielleicht ist dieses erinnerte rettungsbild aber auch nur ein reines phantasieprodukt). die n&amp;auml;chsten jahre weigerte ich mich, weiter als bis knieh&amp;ouml;he ins wasser zu gehen. obwohl ich die ersten lebensjahre an einem see aufwuchs und dort auch darauffolgend immer die sommerferien  verbrachte, lernte ich erst mit dreizehn schwimmen.</description>
    <dc:creator>spontanillusion</dc:creator>
    <dc:subject>Nachtvorstellung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 spontanillusion</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-09T11:57:01Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://blogorrhoe.twoday.net/stories/444371/">
    <title>traumfrau?</title> 
    <link>http://blogorrhoe.twoday.net/stories/444371/</link>
    <description>warum bitte, tr&amp;auml;ume ich von marlene dietrich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
trauminhalt: ich komme drauf, dass ich mir eine fotomappe gekauft habe, mit dietrich-bildern. kleine s/w-bilder mit der ganz jungen dietrich bis hin zu gro&amp;szlig;formatigen farbfotos in ihrer glamour-phase (es gibt doch praktisch keine farbaufnahmen aus dieser zeit?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
naja, mir kommt da ein verdacht. ich kannte mal jemanden, die hatte den gleichen vornamen. und von ihrem &amp;auml;u&amp;szlig;eren und ihrem gestus hatte sie auch eine ziemliche &amp;auml;hnlichkeit mit der diva. war eh nur meine analytikerin.</description>
    <dc:creator>spontanillusion</dc:creator>
    <dc:subject>Nachtvorstellung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 spontanillusion</dc:rights>
    <dc:date>2004-12-17T10:13:54Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://blogorrhoe.twoday.net/stories/426955/">
    <title>surrealismus pur</title> 
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    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;532&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/blogorrhoe/images/d.jpg&quot; alt=&quot;d&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein schwimmbecken, mit wasser gef&amp;uuml;llt. ich sitze in der n&amp;auml;he des beckens und sehe im wasser mehrere gro&amp;szlig;e bunte fische schwimmen und - einen tiger. eigentlich schwimmt der tiger nicht, sondern geht am beckenboden herum. ich wundere mich ein wenig, dass er unter wasser scheinbar normal atmen kann. w&amp;auml;hrend ich noch nach einer erkl&amp;auml;rung suche, sehe ich, wie sich dem tiger eine antilope n&amp;auml;hert, ebenfalls unter wasser g e h e n d. ich erwarte, dass der tiger sich gleich auf die  antilope st&amp;uuml;rzen wird. diese steht zun&amp;auml;chst vor ihm, den kopf gesenkt, sodass ihre spitzen h&amp;ouml;rner auf den tiger zeigen. ich denke mir, dass der tiger die antilope doch nicht anspringen wird, er w&amp;uuml;rde sich sonst an ihren h&amp;ouml;rnern verletzen. die antilope meint nun (so meine interpretation im traum), dass der tiger keine gefahr f&amp;uuml;r sie sei, hebt den kopf und wendet sich vom ihm ab. als sie dem tiger den &quot;r&amp;uuml;cken&quot; kehrt, f&amp;auml;llt er sie an. ich sehe, wie sich das wasser langsam rot f&amp;auml;rbt. lola, die neben mir sitzt und ebenfalls die szene beobachtet, ist schockiert und meint, dass sie das verhalten des tigers &quot;arg&quot; findet. ich antworte im n&amp;uuml;chternen ton: &lt;i&gt;das ist seine natur. der tiger kann nicht anders.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und danach tr&amp;auml;umte ich noch von harald schmidt ...</description>
    <dc:creator>spontanillusion</dc:creator>
    <dc:subject>Nachtvorstellung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 spontanillusion</dc:rights>
    <dc:date>2004-12-04T11:25:07Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://blogorrhoe.twoday.net/stories/315556/">
    <title>wunschtraum?</title> 
    <link>http://blogorrhoe.twoday.net/stories/315556/</link>
    <description>&lt;i&gt;kerry gewinnt&lt;/i&gt;, sagte der traum.</description>
    <dc:creator>spontanillusion</dc:creator>
    <dc:subject>Nachtvorstellung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 spontanillusion</dc:rights>
    <dc:date>2004-08-29T06:47:20Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://blogorrhoe.twoday.net/stories/310724/">
    <title>anti-descartes</title> 
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    <description>mir tr&amp;auml;umte, ich w&amp;auml;re nicht.</description>
    <dc:creator>spontanillusion</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 spontanillusion</dc:rights>
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    <title>bedenklich</title> 
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    <description>ich tr&amp;auml;ume in blogform.</description>
    <dc:creator>spontanillusion</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 spontanillusion</dc:rights>
    <dc:date>2004-08-22T09:16:51Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://blogorrhoe.twoday.net/stories/292255/">
    <title>nachtvorstellung</title> 
    <link>http://blogorrhoe.twoday.net/stories/292255/</link>
    <description>kaum denke ich tags&amp;uuml;ber daran, kommen nachts die tr&amp;auml;ume. verdammt, ich hasse das.</description>
    <dc:creator>spontanillusion</dc:creator>
    <dc:subject>Nachtvorstellung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 spontanillusion</dc:rights>
    <dc:date>2004-08-03T06:58:10Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://blogorrhoe.twoday.net/stories/285479/">
    <title>dienstag, 4:42</title> 
    <link>http://blogorrhoe.twoday.net/stories/285479/</link>
    <description>erstes bild: ein englisches (milit&amp;auml;r?)lager, viele menschen, eine lange reihe offener gr&amp;auml;ber, im rechten winkel dazu eine weitere reihe. szenerie einer massenerschie&amp;szlig;ung im zweiten weltkrieg. vor den ausgehobenen gr&amp;auml;bern stehen menschen, die gleich erschossen werden sollen.&lt;br /&gt;
zweites bild: ich sehe, wie sich menschen ruhig und gefasst an den rand der gr&amp;auml;ber stellen, obwohl sie wissen, dass sie sterben werden. eine frau steht in einem solchen grab, das vielleicht nur einen meter tief ist und ruft einer einige meter weiter stehenden frau zu, dass es gleich vorbei sei. ich bin nur beobachter, f&amp;uuml;hle mich nicht bedroht, keine panik. ich versuche weder, das ereignis zu verhindern noch davonzulaufen. ich frage auch nicht nach dem wieso und warum. mir f&amp;auml;llt nur ein, dass man  solche szenen bisher nicht mit england assoziierte. &lt;br /&gt;
drittes bild: noch immer das lager, noch immer das erschie&amp;szlig;ungsszenario. ein mit einem hohen holzgitter umz&amp;auml;unter bereich. einige meter breit, ca. f&amp;uuml;nfzehn bis zwanzig meter lang. innerhalb dieser umz&amp;auml;unung stehen menschen, die gleich erschossen werden. auch ich bin in dieser menschengruppe, wei&amp;szlig; aber, dass mir nichts geschehen wird. ein mulmiges gef&amp;uuml;hl zwar, aber keine angst. ich setze mich auf einen baumstamm hinter mir und warte auf das kommende. neben mir sehe ich eine frau stehen und wei&amp;szlig;, dass ihr ebenfalls nichts geschehen wird. wir wechseln blicke, reden aber nicht miteinander.&lt;br /&gt;
ich ahne, dass es gleich passieren wird, schlie&amp;szlig;e die augen, h&amp;ouml;re eine m&amp;auml;nnliche stimme &lt;i&gt;schie&amp;szlig;en&lt;/i&gt; rufen und h&amp;ouml;re die sch&amp;uuml;sse. ich blicke auf, sehe neben mir einen mann fallen, die frau versucht, ihn aufzufangen. ebenfalls direkt neben mir sinkt eine andere frau in zeitlupe in die knie, ich versuche, sie zu halten. sehe nur ihren hinterkopf, haarschopf, kein gesicht. ich &amp;uuml;berblicke die szenerie, sehe menschenleiber am boden, fange an zu weinen, die h&amp;auml;nde vor dem gesicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
werde wach, die h&amp;auml;nde vor dem gesicht, mit beengter brust und h&amp;ouml;re mich mit einem aufst&amp;ouml;hnen laut sagen, &lt;i&gt;was hab ich nur f&amp;uuml;r tr&amp;auml;ume&lt;/i&gt;. bin jetzt munter, f&amp;uuml;hle mich unwohl, versuche den traum zu memorieren und mir die details zu merken. sehe nach der zeit, es ist 4:42 uhr. bin noch nicht sicher, ob es sonntag oder montag morgen ist. suche nach erkl&amp;auml;rungen f&amp;uuml;r den traum. zuerst das &amp;auml;u&amp;szlig;ere, sogenannte tagesreste. am abend las ich einen artikel &amp;uuml;ber alan turing, dem englischen mathematiker, der w&amp;auml;hrend des zweiten weltkriegs den enigma-code der deutschen knackte und der als einer der urv&amp;auml;ter des heutigen computers gilt.&lt;br /&gt;
vielleicht kommt dieser englandbezug im traum daher. aber woher diese geballte aggression? dieser druck? mir f&amp;auml;llt ein, dass ich die nacht davor ebenfalls einen bedrohlichen traum hatte, an details kann ich mich aber nicht mehr erinnern. sonntag vormittag geweint. nach langem. wei&amp;szlig; jetzt, dass es dienstag morgen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich liege wach, sp&amp;uuml;re halsweh. diese nacht war k&amp;uuml;hler, als die n&amp;auml;chte davor, das d&amp;uuml;nne leintuch bei offenem fenster war wohl zu wenig. stehe auf, ziehe mir ein t-shirt an. setze mich zum pc.</description>
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